Peter Niklaus Steiner
1960 in Winterthur geboren, wohnhaft in Langnau am Albis. Nach der Handelsschule absolvierte er die Schauspielakademie Zürich als Schauspieler (Diplom 1981). Es folgten Engagements an den Stadttheatern in Bremen, Frankfurt a. Main, Bochum und Tübingen (LTT). Von 1990 bis 2003 gehörte er zum Ensemble des Schauspielhauses Zürich. 1990 gründete er das turbine theater in Langnau am Albis, in dem er heute noch als künstlerischer Leiter tätig ist. Seit dem Jahr 2000 arbeitet er auch als Regisseur und Produzent in der freien Theaterszene. 2017 folgte die Gründung der Kaiserbühne in Kaiserstuhl AG, 2024 die Gründung des Theater Affix.
Letzte Arbeiten: 2024: „Extrawurst“, Rolle „Matthias“, Shake Company / «Der Bauer als Millionär», Regie, Theatergesellschaft Stans / «Der Abschiedsbrief», Regie, Theater Affix / 2025: «Freitag ist Kiwi-Tag», Regie, «Dinner for WAM», Regie und Rolle „Regisseur“, Casinotheater Winterthur (Gewinnerin des Prix Walo als beste Bühnenproduktion 2025) / „Das Original“, Rolle „Lyonel“, Theater Affix / 2026 „Frankenstein“, Autor und Regie, turbine theater Sihlwald.
1960 in Winterthur geboren, lebt in Langnau am Albis. Schauspielausbildung in Zürich (Diplom 1981), Engagements u. a. in Bremen, Frankfurt, Bochum und Tübingen. 1990–2003 Ensemblemitglied am Schauspielhaus Zürich.
Gründer und künstlerischer Leiter des turbine theater (seit 1990). Seit 2000 auch als Regisseur und Produzent tätig. Weitere Gründungen: Kaiserbühne (2017) und Theater Affix (2023). Aktuelle Arbeiten bis 2025, darunter «Dinner for WAM» (Prix Walo nominiert).
Aus der Kontroverse um die Echtheit eines Bildes des Malers Jackson Pollock stellt sich bald die Frage nach der Echtheit der vom Disput betroffenen Personen, respektive, wer oder was hat die Macht, zu entscheiden, was echt ist oder nicht.
In Anbetracht der aufgekommenen „Fake News“- und „Deep Fake“-Kultur, die nach dem Vorbild der US-Regierung weltweit um sich greift, will das Theater Affix der Frage mit dem Amerikaner Stephen Sachs auf den Grund gehen und sieht die Antwort im ehrlichen, engagierten Spiel zweier Individuen, die um ihre jeweilige Wahrheit und Existenz kämpfen.
Von den Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob, die u. a. bereits für so bekannte Fernsehformate wie «Die Wochenshow», «Ladykracher», «Das Amt» oder «Stromberg» verantwortlich zeichneten.
In «Amerika» verschwimmen Wahrheit und Fiktion, während ein betrogener Fremder auf der Suche nach einem Paradies immer neue Geschichten erfindet. Ein poetischer Theaterabend voller Witz, Ironie und überraschender Bezüge zur Gegenwart.
„Das Original“ – Nächste Aufführung: 26. Sept. – 23. Oktober 2026 – Theater an der Effingerstrasse, Bern
„Extrawurst“ – Nächste Aufführung : 22. September 2026 – Stadttheater Olten
„Amerika gibt es nicht“ – Premiere 31. Oktober 2026 – turbine Theater
Die humorvolle Adaption des Shakespeare's Stück handelt von einem alternden Rockstar, der immer noch denkt, dass er der Frauentraum Nr. 1 ist.
Von den Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob, die u. a. bereits für so bekannte Fernsehformate wie «Die Wochenshow», «Ladykracher», «Das Amt» oder «Stromberg» verantwortlich zeichneten.
Was genau zeichnet ein Monster aus?
Peter Niklaus Steiners Strichfassung
und Regieführung von
Mary Shelleys «Frankenstein»
springt geschickt zwischen
literarischer Fantasie und Alltagserleben
hin und her.
Turbine Theater zeigt Sommeraufführung:
Frankensteins Monster geistert durch
den Sihlwald
"Die luschtige Wiiber" von Mettmi starten durch:
Die Aemtler Bühne feierte mit einem begeisterten Publikum ihre Premiere
Eine Adaption der «Lustigen Weiber»: Die Proben der Aemtler Bühne laufen auf Hochtouren
«Uralte» Pfarrherren suchen drei Frauen heim. Der Autor Peter Niklaus Steiner hat ein Auftragswerk über die Entwicklung der Landgemeinde Neftenbach geschrieben.
Im Stück, das für den Prix Walo am 2. Mai nominiert ist, fliessen bei Walter Andrea Müller die Tränen – und plötzlich wirkt Viktor Giacobbo alt.
Ist Wahrheit verhandelbar? Die Kaiserbühne greift mit «Originale» Themen auf, die im Zeitalter von KI und Fake News aktueller denn je sind.
Klassismus – Mit einer vorgefassten Meinung durchs Leben tappen, kann die Sicht einschranken.
Walter Andreas Müller feierte mit dem Publikum seinen 80. Geburtstag und blickte zusammen mit Viktor Giacobbo, Christian Jott Jenny, Maja Brunner und Peter Niklaus Steiner mit Humor und Herz auf seine Karriere zurück.